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Wednesday, 28. september 2011 3 28 /09 /Sept. /2011 22:11

Die richtige Kommunikation

  Die verbale und nonverbale Kommunikation ist beim Flirten sehr wichtig, denn so tritt man schneller und einfacher mit dem anderen Geschlecht in Kontakt. Mit einem bewussten Selbstbewusstsein und der Überwindung von eigener Schüchternheit ist es möglich, auch vermeintlich unerreichbare Menschen auf Dauer für sich zu gewinnen.

    Oft ist es leichter seine Schüchternheit im Internet abzulegen. Daher sollten Sie nicht lange zögern, sondern es einmal auf einer Partnerbörse versuchen.



 

Die Chance ergreifen

Die meisten begehrten Menschen werden so sehr mit Komplimenten überschüttet, dass es für sie nach einiger Zeit langweilig wird und sie vieles nicht mehr glauben. Also müssen Sie sich von der Masse abheben, um bei Ihrem Gegenüber Gehör zu finden. Ein kontroverses Verhalten kann sehr oft Wunder wirken. Wenn Ihr Gegenüber von den immer gleichen Anmachsprüchen gelangweilt ist, dann ist es jetzt an der Zeit Ihre Chance zu nutzen.

Sie müssen Ihre Schüchternheit überwinden und etwas Neues und Unvertrautes bieten, indem Sie den Alltag der Person gegenüber mit Abenteuer und Abwechslung bereichern. Wenn alles so verläuft, wie Sie es sich vorgestellt haben, dann hat die Partnersuche ein Ende.



 

Flirtregeln 

  Möchte man bei dem anderen Geschlecht Eindruck schinden, dann sollten Sie einige Regeln beachten. Vielleicht werden Sie jetzt noch denken, dass es selbstverständlich Flirtregeln gibt, doch im Eifer des Gefechts werden diese Grundsätze doch schnell einmal vergessen. 


    Alkohol sollten Sie in Maßen und nicht in Massen genießen. Selbst wenn Sie meinen Ihre Schüchternheit damit abzulegen, könnten Sie durch zu viel Alkohol den roten Faden verlieren und Ihr Gegenüber verliert immer mehr das Interesse an Ihnen. 


Ebenso spielt der Blickkontakt eine sehr große Rolle. Wenn Sie Ihrem Gegenüber nicht in die Augen schauen, dann strahlen Sie ein Verhalten von Unsicherheit aus, wodurch sie die Kontrolle über den Flirt verlieren können.

Abgedroschene Flirtsprüche sind absolut tabu, denn standardisierte Flirtsprüche sind langweilig. Die Individualität und Kreativität wird hierbei gewinnen. 


Falls Sie derjenige sind, der das Gespräch anführt, sollten Sie unbedingt darauf achten, Fragen zu vermeiden, die nur mit „ja“ oder „nein“ zu beantworten sind. Denn das bringt den Gesprächsverlauf nicht voran und Sie müssen sich ständig neue Fragen überlegen. Wenn Sie die Unterhaltung dominieren, wirken Sie auf Ihren Gegenüber interessanter.

Zunächst sollten Sie sich für ein oberflächliches Gespräch entscheiden. Denn in einem Flirt haben tiefgründige Themen noch nichts zu suchen. Darüber können Sie noch reden, wenn Sie mit Ihrer Partnersuche erfolgreich waren. Sprechen Sie einfach über belanglose Alltagsthemen. Denn bei einem Flirt steht doch eher die nonverbale Kommunikation im Vordergrund.

Sie sollten auf jeden Fall einen krampfhaften Flirt unterlassen. Fühlen Sie sich heute mal nicht in der Stimmung zum Flirten, dann ist das erstens nicht schlimm und zweitens sollten Sie auf Ihr Gefühl hören. Denn Ihre Stimmung und Verfassung überträgt sich auch auf Ihre nonverbale Kommunikation und Ihr Gegenüber bemerkt sofort Ihre Antriebsschwäche.



Sie sollten sich immer vor den Augen halten: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Es gibt zwar keine ultimativen Flirttipps, denn jeder Flirt ist anders, allerdings können Sie mit der Beachtung einiger Regeln bei Ihrem Gegenüber punkten. Sie brauchen ein wenig Mut, Fingerspitzengefühl, Einfühlungsvermögen, ein bisschen Originalität und ein gesundes Selbstbewusstsein. Dann finden Sie garantiert Ihre bessere Hälfte.

Sollten Sie einmal einen Korb bekommen, dann stecken Sie Ihren Kopf nicht in den Sand, nehmen Sie es nicht zu persönlich, sondern schauen Sie nach vorne, denn es gibt so viele Singles auf der Welt.  

von Regina Swoboda - veröffentlicht in: Flirten
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Friday, 23. september 2011 5 23 /09 /Sept. /2011 12:14

Sinn und Sinnlichkeit - die Sache mit den Wochenenden und was wir daraus lernen können

Der Montag und der Freitag haben eine Gemeinsamkeit – sie sind anscheinend in einer anderen „Zeitdimension“: der Montag scheint schneller zu kommen als die anderem Werktage und der Freitag hält sich scheu zurück. Endlich ist er da, der Freitag, endlich Feierabend, endlich Wochenende! Unabhängig ob Single, Pärchen, Familie – jeder fiebert diesen 60 Stunden vermeintlicher Freiheit entgegen. Oftmals kommt im Lauf des Freitagabends die unerfreuliche Frage: warum eigentlich? Sind die anderen Tage weniger wert? Die meisten von uns haben nichts Großartiges vor, der Samstag geht drauf mit Haushalt und Wohnungspflege und am ersehnten Samstagabend hat die Couch für viele von uns eine ebenso unergründliche wie magische Anziehungskraft… Einmal in der eigenen „Komfortzone“ gelandet bewegt sich nicht mehr viel – geschweige denn, man selbst. Neigt sich der Sonntag dem unabänderlichen Ende zu, hat sich kaum etwas geändert und unser Akku ist bei weitem noch nicht so aufgefüllt, wie wir es gern hätten. Die Montagsfrage „Wie war’s Wochenende“ wird mit einem lapidaren „normal“ beantwortet und wir widmen uns wieder dem Alltag… Und wissen Sie was? Das wird sich nicht ändern! Die Erwartungen an ein unvergessliches Wochenende werden sich nur erfüllen, wenn ich meinen Teil dazu beitrage.

Als Teenager rannten wir abends fluchtartig aus dem Elternhaus, aufgerüscht bis an die Grenzen des guten Geschmacks (gern auch mal drüber), ohne großartige Erwartung, nur mit der Freude des Seins (wenn Sie’s vergessen haben: Teenager sind nur im häuslichen Umfeld unausstehlich, in freier Wildbahn entfalten sie Charme, Esprit und Lebensfreude). Das einzige, das unumstößlich notwenig war, um eine „gute Zeit“ zu haben, war die Begleitung von mindestens einem vertrauten Menschen, auf den man sich verlassen kann. Der Rest kam von allein. Erwartungen wurden weniger enttäuscht, weil weniger da waren&hellip

Gehen wir ins Erwachsenenalter zurück: wir verfallen schnell in Verhaltensmuster, die uns „ungefährlich“ erscheinen, die uns Sicherheit geben: der Plausch mit Freunden, der Kaffee im Familienkreis, das Treffen am Stammtisch. Wir fühlen uns wohl im vertrauten Kreis und sind später enttäuscht, dass sich nichts Neues in unserem Leben ereignet hat. Ebenso gehen wir mit unseren Partnern um: wir erwarten, dass er/sie uns etwas Neues und Spannendes bietet, etwas, das uns aus der langweiligen, gemütlichen Lethargie herausreißt und neuen Schwung ins Leben und die Beziehung bringt. Während wir das erwarten, kuscheln wir uns auf die Couch und zappen durchs Fernsehprogramm…

Lassen Sie uns eines feststellen: langweilige Wochenenden ebenso wie langweilige Beziehungen ändern sich nicht von allein – beides können wir selbst aktiv beeinflussen und verändern. Nämlich dann, wenn wir unser Verhalten ändern und unsere Erwartungen. Ich kann andere Menschen nicht verändern, das kann nur jeder selbst tun. Wir können andere mitreißen und begeistern, wenn wir aktiv werden, wie viel jemand davon mitmacht, entscheidet jeder selbst. Schrauben Sie die Erwartungen an den anderen auf ein sinnvolles Maß und Sie werden weniger Enttäuschungen erleben. Beginnen Sie damit, den anderen und sich selbst durch neues Verhalten zu überraschen. Ignorieren Sie Gewohntes und wagen Sie etwas Neues. In dem Maß, indem es sich gut für Sie anfühlt. Wenn es Ihnen gut geht, Sie sozusagen zufrieden „leuchten“, sind Sie magnetisch für andere Menschen und für positive Ereignisse.

von Regina Swoboda - veröffentlicht in: Allgemein
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Friday, 23. september 2011 5 23 /09 /Sept. /2011 12:07

Auf den ersten Blick könnte man meinen Eifersucht sei ein Gefühl, was andere in uns auslösen. Aber weit gefehlt. Wir lösen die Eifersucht selber aus wenn wir unser Selbstwertgefühl vom Partner abhängig machen und damit unseren Wert über den des Partners definieren. Damit entsteht die Angst, die Liebe des anderen zu verlieren. Menschen die über ein gesundes Selbstbewußtsein verfügen und sich selber mit Ihren Stärken und Schwächen annehmen neigen weniger zur Eifersucht. Eifersucht ist aber nicht generell schädlich, sondern zeigt uns manchmal auch wie viel wir dem anderen bedeuten. Wenn die Eifersucht aber andauert und anfängt die Beziehung zu belasten ist Vorsicht geboten. Eifersucht ist ein negatives Gefühl, weil wir damit den Partner und sein Verhalten nach unseren Wünschen verändern wollen, wogegen Liebe etwas Positives ist weil wir damit den Menschen wertschätzen. Für den Betroffenen ist Eifersucht immer begründet, hat sie ja auch einen Auslöser. Wenn beispielsweie der Partner fremdgegangen ist sind Eifersucht und Vorwürfe eine normale Reaktion, wenn aber die Beziehung bestehen bleiben soll, muss man verzeihen und das Vertrauen zum Partner wieder aufbauen. Wenn man die Eifersucht nicht in den Griff bekommt, sollte man sich bei einem Therapeuten Hilfe suchen und an seinen Selbstwertgefühl arbeiten. Im Meer der Liebe kannst du nur schwimmen,
wenn du bereit bist, alle Ängste abzulegen –
vor allem die Angst vorm Ertrinken. Unbekannter Autor

von Regina Swoboda - veröffentlicht in: Partnerschaft
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Friday, 23. september 2011 5 23 /09 /Sept. /2011 12:07

Auf den ersten Blick könnte man meinen Eifersucht sei ein Gefühl, was andere in uns auslösen. Aber weit gefehlt. Wir lösen die Eifersucht selber aus wenn wir unser Selbstwertgefühl vom Partner abhängig machen und damit unseren Wert über den des Partners definieren. Damit entsteht die Angst, die Liebe des anderen zu verlieren. Menschen die über ein gesundes Selbstbewußtsein verfügen und sich selber mit Ihren Stärken und Schwächen annehmen neigen weniger zur Eifersucht. Eifersucht ist aber nicht generell schädlich, sondern zeigt uns manchmal auch wie viel wir dem anderen bedeuten. Wenn die Eifersucht aber andauert und anfängt die Beziehung zu belasten ist Vorsicht geboten. Eifersucht ist ein negatives Gefühl, weil wir damit den Partner und sein Verhalten nach unseren Wünschen verändern wollen, wogegen Liebe etwas Positives ist weil wir damit den Menschen wertschätzen. Für den Betroffenen ist Eifersucht immer begründet, hat sie ja auch einen Auslöser. Wenn beispielsweie der Partner fremdgegangen ist sind Eifersucht und Vorwürfe eine normale Reaktion, wenn aber die Beziehung bestehen bleiben soll, muss man verzeihen und das Vertrauen zum Partner wieder aufbauen. Wenn man die Eifersucht nicht in den Griff bekommt, sollte man sich bei einem Therapeuten Hilfe suchen und an seinen Selbstwertgefühl arbeiten. Im Meer der Liebe kannst du nur schwimmen,
wenn du bereit bist, alle Ängste abzulegen –
vor allem die Angst vorm Ertrinken. Unbekannter Autor

von Regina Swoboda
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Friday, 23. september 2011 5 23 /09 /Sept. /2011 12:06

 Das erste Mal im Web auf einer Dating Seite und dann fragen die auch noch nach einer Selbstbeschreibung. Als könnte man das selber beurteilen! Sehr stark kommt es aber auch auf die Seite an, auf der man sucht. Soll es eine Affäre sein oder aber eine feste Beziehung? Hier ein paar Tipps für alle die eine feste Beziehung suchen: Erstmal sollte man ehrlich sein, wenn man nicht schlank ist, kommt das spätestens beim ersten Treffen raus. Also positiv beschreiben aber bei der Wahrheit bleiben, sonst kommt mit dem Treffen die Ernüchterung beim Anderen. Größe, Alter und Figur sind eigentlich auf den meisten Seiten Standard. Ob es passt oder nicht lässt sich auch an Hobbies, Interessen und der bevorzugten Art den Urlaub zu verbringen, erkennen. Wichtig für eine ernsthafte Beziehung ist auch die Angabe über Kinder, sind sie immer da oder nur zeitweise? Über die Angabe, ob man gerne weitere Kinder möchte lässt sich streiten, da sich dies mit dem richtigen Partner immer ändern kann, also lieber nur dann angeben wenn man es wirklich zu 100% ausschließt. Immer würde ich Angaben, die einen sofortigen Rückschluss auf die Person zulassen vermeiden. Keiner sollte Sie aufgrund Ihres Anzeigentextes googeln können. Also Vorsicht mit Telefonnummern, Namen, auch Vornamen, wenn sie sehr selten sind. Ich habe mal einen Kontakt gehabt mit jemandem, der einen seltenen Vornamen hatte und über seine Position in einem Fußballclub schrieb, schwupps hatte ich ihn gegooglt. Das kann also nach hinten los gehen. Also Details, die unverwechselbar sind nicht in einen Anzeigentext schreiben. Viel Erfolg! 



von Regina Swoboda - veröffentlicht in: Flirten
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