Torschlusspanik
Als Torschlusspanik bezeichnet man eine auftretende Krise, die sowohl Frauen wie auch Männer befallen kann.
Ursache für diese Krise ist die Befürchtung, vor allem im Bereich Partnerschaft und Familiengründung, Ziele, die ein jeder sich selber gesteckt hat, aus Altersgründen nicht mehr erreichen zu können.
Diese Angst äußert sich meist in Depressionen, Selbtzweifel oder irrationalen Handlungen.
Vor allem Frauen, meist alleinstehend, im Alter zwischen 35 und 40 bekommen immer öfters dies unterschwellig zu spüren.
Denn wie sonst lässt sich die Handlungsweise mancher Frau erklären?
Immer wieder ist es zu beobachten, dass sich Frauen, gegen ihrem eigenen Wesen, sich liebestoll und klamernd verhalten.
Haben sie einen Partner gefunden, eventuell auch Sex mit ihm gehabt, setzen sie alles dran, diesen Menschen an sich zu binden. Zu oft übersehen sie, dass der Partner dies nicht automatisch auch möchte.
In ihrer Angst, vielleicht zukünftig alleine durch's Leben gehen zu müssen, setzen sie alles drann, den Mann zu halten. Egal mit welchen Mitteln, hauptsache er bleibt.
Leider nutzen dies auch viele aus. Hierbei erkennt sie dich Frau meist hinterher gar nicht. Hörigkeit, Abhängigkeit, Depressionen, Angstzustände sind bei solchen Verhaltensweisen normal.
Erst nach einer gewissen Zeit merken diese Personen auch, dass das Leben trotzdem weitergeht und fangen an es zu geniessen.
Übrigens: Das Wort "Torschlusspanik" stammt aus dem Mittelalter. Bei Anbruch der Dunkelheit (Vergleichbar heutzutage mit dem älter werden) wurden aus Sicherheitsgründen die Tore der Stadt geschlossen. Stadtbewohner die bis dato nicht zurückgekehrt sind (Partner gefunden haben), mussten vor den Toren übernachten (alleine bleiben). Somit waren sie einerseits reellen Gefahren, wie durch Raubtiere, ausgesetzt, anderseits glaubten damals viele das Opfer böser Geister zu werden.
Ursache für diese Krise ist die Befürchtung, vor allem im Bereich Partnerschaft und Familiengründung, Ziele, die ein jeder sich selber gesteckt hat, aus Altersgründen nicht mehr erreichen zu können.
Diese Angst äußert sich meist in Depressionen, Selbtzweifel oder irrationalen Handlungen.
Vor allem Frauen, meist alleinstehend, im Alter zwischen 35 und 40 bekommen immer öfters dies unterschwellig zu spüren.
Denn wie sonst lässt sich die Handlungsweise mancher Frau erklären?
Immer wieder ist es zu beobachten, dass sich Frauen, gegen ihrem eigenen Wesen, sich liebestoll und klamernd verhalten.
Haben sie einen Partner gefunden, eventuell auch Sex mit ihm gehabt, setzen sie alles dran, diesen Menschen an sich zu binden. Zu oft übersehen sie, dass der Partner dies nicht automatisch auch möchte.
In ihrer Angst, vielleicht zukünftig alleine durch's Leben gehen zu müssen, setzen sie alles drann, den Mann zu halten. Egal mit welchen Mitteln, hauptsache er bleibt.
Leider nutzen dies auch viele aus. Hierbei erkennt sie dich Frau meist hinterher gar nicht. Hörigkeit, Abhängigkeit, Depressionen, Angstzustände sind bei solchen Verhaltensweisen normal.
Erst nach einer gewissen Zeit merken diese Personen auch, dass das Leben trotzdem weitergeht und fangen an es zu geniessen.
Übrigens: Das Wort "Torschlusspanik" stammt aus dem Mittelalter. Bei Anbruch der Dunkelheit (Vergleichbar heutzutage mit dem älter werden) wurden aus Sicherheitsgründen die Tore der Stadt geschlossen. Stadtbewohner die bis dato nicht zurückgekehrt sind (Partner gefunden haben), mussten vor den Toren übernachten (alleine bleiben). Somit waren sie einerseits reellen Gefahren, wie durch Raubtiere, ausgesetzt, anderseits glaubten damals viele das Opfer böser Geister zu werden.
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